Beschreibung
Pinus nigra calabrica – Schwarzkiefer
Kurzbeschreibung: Die Schwarzkiefer ist die robusteste und anpassungsfähigste Kiefernart für mitteleuropäische Verhältnisse – mit dunkelgrünem, kräftigem Nadelkleid, einer markanten Silhouette und einer Toleranz gegenüber schwierigsten Standorten die ihresgleichen sucht. Die kalabrische Herkunft gilt als besonders wüchsig und formschön. Als Solitär, Windschutzgehölz oder für Hangrestauration ist sie unschlagbar zuverlässig.
- wird bis zu 50 m hoch
- Unterart laricio sehr trockenheitstolerant
- Keine schweren Böden
- Frosthart nach Jugendstadium
- Luftverschmutzungstolerant
- gute Wuchsleistung
Klimatische Eigenschaften & Standortbedingungen: Die Schwarzkiefer verträgt Kalk, Trockenheit, Hitze, Stadtklima und Windexposition hervorragend – Eigenschaften die sie zu einer der wichtigsten Aufforstungsbaumarten auf Kalkstandorten in Süddeutschland machen. Auf der Schwäbischen Alb, im Fränkischen Jura und in den Muschelkalkgebieten ist sie seit Jahrzehnten bewährt. Winterhart bis –25 °C. Auf staunassen oder sehr sauren Böden wächst sie schlecht.
Vorteile: Extrem robust auf Kalk und Trockenstandorten, kalkverträglich, windexpositionstolerant, immergrün, attraktive dunkle Silhouette, preisgünstig und bewährt.
Nachteile: Großer Platzbedarf, auf sauren oder staunassen Böden weniger geeignet, Nadelstreu kann Boden versauern, kein Gehölz für kleine Gärten, nicht heimisch in kalabrischer Herkunft.





