Beschreibung

Cedrus deodara – Himalaya-Zeder

Kurzbeschreibung: Die Himalaya-Zeder ist die eleganteste der drei Zedernarten – mit weich herabhängenden Zweigspitzen, silbrig-blaugrünem Nadelkleid und einem fließenden, malerischen Habitus der an ein großes Zelt erinnert. Schon junge Pflanzen entwickeln eine unverwechselbare Ausstrahlung die jeden Garten bereichert. Als immergrüner Solitär für warme, geschützte Lagen ist sie von allen Zedern die empfindlichste – aber auch die schönste.

  • Eleganter Wuchs
  • Frosttrocknis gefährdet – ähnlich wie Dgl.
  • Am schnellsten wachsende Zedernart
  • Stehende Zapfen
  • Parkbaum

Klimatische Eigenschaften & Standortbedingungen: Die Himalaya-Zeder ist winterhart bis ca. –15 bis –20 °C und damit die frostempfindlichste der drei Zedernarten. Sie ist nur für die mildesten Lagen Süddeutschlands geeignet – Kaiserstuhl, Markgräflerland, Bodenseeregion, Stuttgarter Kessel und ähnliche wärmegetönte Stadtlagen. In rauen Lagen, Höhen über 400 m und bei austrocknenden Ostwinden kann sie erhebliche Frostschäden erleiden. Sie bevorzugt durchlässige, mäßig trockene Böden auf saurer bis neutraler Basis; Staunässe ist tödlich.

Vorteile: Elegantester Habitus aller Zedernarten, silbrig-blaues Nadelkleid, immergrün, malerisch hängende Zweige, in Wärmelagen ein unvergleichlicher Solitär.

Nachteile: Frostempfindlichste Zedernart – nur für mildeste Lagen, keine Staunässe, in rauen Höhenlagen ungeeignet, langsames Jugendwachstum, großer Platzbedarf, nicht heimisch.