Beschreibung
Pinus nigra corsicana – Korsische Kiefer
Kurzbeschreibung: Die Korsische Kiefer ist eine der geradwüchsigsten und forstlich wertvollsten Kiefernarten Europas – mit schlanker, gleichmäßiger Krone, kräftigem dunkelgrünem Nadelkleid und einer ausgeprägten Toleranz gegenüber schwierigen Standorten. Im Vergleich zur Kalabrischen Schwarzkiefer wächst sie schlanker und säulenartiger. Als immergrüner Solitär oder Windschutzgehölz setzt sie markante, dauerhafte Akzente.
- wird bis zu 50 m hoch
- Unterart laricio sehr trockenheitstolerant
- Keine schweren Böden
- Frosthart nach Jugendstadium
- Luftverschmutzungstolerant
- gute Wuchsleistung
Klimatische Eigenschaften & Standortbedingungen: Die Korsische Kiefer verträgt Kalk, Trockenheit, Hitze und Windexposition hervorragend und ist damit eine bewährte Baumart für die kalkreichen Standorte der Schwäbischen Alb, des Fränkischen Jura und der Muschelkalkgebiete Süddeutschlands. Sie wächst auf flachgründigen, trockenen Böden noch zuverlässig wo andere Nadelbäume versagen. Winterhart bis –25 °C. Auf staunassen oder sehr sauren Böden wächst sie schlecht.
Vorteile: Geradwüchsig und formschön, sehr robust auf Kalk- und Trockenstandorten, windexpositionstolerant, immergrün, forstlich und gestalterisch bewährt, preisgünstig.
Nachteile: Großer Platzbedarf, auf sauren oder staunassen Böden weniger geeignet, Nadelstreu kann Boden leicht versauern, kein Gehölz für kleine Gärten, nicht heimisch in korsischer Herkunft.






